Die moderne Dacheindeckung:

Ob Kupfer, Titanzink oder Aluminium bzw. Prefa, je nach Anwendungsfall hat jedes Material vor und Nachteile.

Kupfer ist nach wie vor das bekannteste Material und erhält im hohen Alter durch die einsetzende Patinaschicht (auch bekannt als Grünspan) seine zeitlose Eleganz. Das Material hat sich über eine lange Lebensdauer vielfach bewährt und bedeckt auch heute noch viele Kirchentürme seit mehreren Generationen ohne nennenswerte Beeinträchtigungen. Daher wird auch heute noch, vor allem bei Gebäuden mit historischem Hintergrund, aber auch wenn bleibende Werte geschaffen werden sollen dieses Material eingesetzt. Der Nachteil dieses Materials ist die weltweite Nachfrage nach diesem Rohstoff,und den damit verbundenen hohen Anschaffungskosten.

Titanzink bietet hier die preisliche Alternative an und ist ein Material das unter ökologischen Gesichtspunkten vollständig recyclebar ist. Dachrinnen und Kaminbekleidungen oder Gaubendächer, im Bereich der Metall-Gebäudehüllen ist Titanzink deutlich auf dem Vormarsch.

Aluminium wird mittlerweile durch den Hersteller Prefa dominiert, welcher sich besonders durch die langanhaltenden Farbtöne und den dadurch gestalterischen Vorteil von den Mitbewerbern abhebt. Für uns Flaschner ist Aluminium ein dankbares Material da es leicht ist und sich gut formen lässt. Allerdings ist Aluminium auch anspruchsvoll in der Verarbeitung und kann nur vom Spezialisten fachgerecht verarbeitet werden.

Hier Bilder von Metalldachlandschaften:

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